Es war einmal ...

Die ersten Jahre meiner Kindheit verbrachte ich mit meiner deutschen Mutter und meinem karibischen Vater auf Barbados.

Mit vier trennten sich die beiden und meine Mutter kehrte ohne soziales Netzwerk nach Deutschland zurück.

Als deutsches Kind mit dunkler Hautfarbe war mein Selbstwertgefühl nicht immer sonderlich stark ausgeprägt. Ganz im Gegenteil – ich wünschte mir nichts sehnlicher, als einfach nur dazu zu gehören. Stattdessen wurde ich immer nur nach meiner Herkunft gefragt. Da ich jedoch merkte, dass ich nicht in ein klassisches Raster fiel, lernte ich recht schnell, mit allen gut klar zu kommen.

Wir hatten wenig Geld. Meine Mutter war Vollzeit berufstätig und allein-erziehend. Die Denkweise des Sparens und der Knappheit waren omni-präsent. Ich sollte möglichst schnell finanziell unabhängig werden und jegliche Risiken vermeiden. Nach viel Spaß hörte sich dies nicht an. So war schon recht früh für mich klar, dass ich diesem extremen, typisch-deutschen Sicherheitsbestreben irgendwann entfliehen wollte. Am liebsten meine karibischen Wurzeln wieder entdecken...

Erst die Karriere, dann die Familie….

Nach dem BWL-Studium emigrierte ich daher mit 24 Jahren nach Barbados. Dort war mir das Glück hold, denn ich machte rasch Karriere und gründete wenige Zeit später meine eigene Familie. 

Ich hatte meine Ziele soweit erreicht: Traumjob als General Manager einer Autovermietung und verheiratet mit zwei wundervollen Kindern.

… zuletzt keine Zeit mehr für mich.

Als engagierte Führungskraft, stillende Mutter, sich kümmernde Ehefrau und sorgende Tochter hatte ich jedoch eins vergessen: mich selbst!

2011 erkrankte meine alleinlebende Mutter schwer. Glücklicherweise willigte mein Mann ein, die Karibik zu verlassen und mit unserer Familie nach Deutschland zu ziehen.

Dies bedeutete einen kompletten Neu-Anfang: Wohnungssuche, Jobsuche, Organisation der Kinderbetreuung und vollständige Integration für meinen Mann und die Kinder. Sie waren damals der deutschen Sprache nicht mächtig!

Jetzt lag es an mir, noch einmal Vollgas zu geben, sodass sich meine Familie in Deutschland wohl fühlen würde.

Innerhalb weniger Monate organisierte ich eine Wohnung in der Nähe meiner Mutter und eine Ganztagsbetreuung für die Kinder. Ich sicherte mir einen gut-bezahlten Job als Quer-Einsteiger in der IT. Meinen Mann unterstützte ich bei seiner Integration, wo ich nur konnte.
Das Ergebnis: Auch er war innerhalb kürzester Zeit sprachlich und berufstechnisch integriert.

Meine eigenen Bedürfnisse hatte ich auf dem Weg komplett aus den Augen verloren. Ich war übermüdet, gestresst, unzufrieden und antriebslos. Starkes Übergewicht, hoher Blutdruck bis hin zu leichter Depression waren die Folge. Es musste etwas geschehen!

Das Gesetz der Anziehungskraft und die persönliche Weiterentwicklung waren meine Retter!

Durch Selbstreflektion, Eigenverantwortung und die permanente Investition in mein Wissen lernte ich meine Stärken richtig kennen. Mein Selbstbewusstsein baute ich systematisch auf.

Heute lebe ich selbstbestimmt nach meinen Werten. Im Laufe der Jahre sind mir immer mehr Personen begegnet, die unbewusst die Ziele anderer leben. Sie fühlen sich unwohl, sind frustriert oder antriebslos.​

Kurz: Die Lebensfreude ist ihnen abhanden gekommen!

Wenn du dir ernsthaft etwas vornimmst und bewusst eine Entscheidung triffst, dann wird es wahr!


Es ist alles eine Einstellungssache. Das richtige Mindset versetzt Berge.

Du hältst das Glück in deinen Händen! Wie DU es für dich entdeckst, zeige ich dir gern.

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